EIN HARZ Initiative nimmt Gestalt an

Über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim jüngsten Treffen der Initiative EIN HARZ in Bad Lauterberg! Landräte, Oberbürgermeister, Bürgermeister, Vertreter von Kammern und Wirtschaftsförderungsgesellschaften.



Die Initiative wird dynamischer, größer, wirkungsvoller. Ich darf ganz offen sagen: Ich bin froh, dankbar und glücklich, was aus einer Idee werden kann, wenn sich Mitstreiterinnen und Mitstreiter finden.

Zu den Ergebnissen:


1. Landesbeauftragter Matthias Wunderling Weilbier hat die Landesregierung aus Hannover vertreten und berichtet, dass auch die Länder nun eine länderübergreifende Arbeitsgruppe initiieren, um die regionalen Harz-Themen regelmäßig besprechen. In diese Arbeitsgruppe sollen Kommunen einbezogen werden. Die Initiative hat dazu folgende Bitten/Vorschläge/Gedanken: Warum eine Parallelgruppe, evtl. Integration bei uns? Wenn Kommunen einbezogen werden, bitte die Initiative, damit diese auch Vertreter benennen kann! Die von uns in den vergangenen 18 Monaten entwickelten Themen mit den Prozess der Landesregierungen einbinden: Insb. Aufwertung B6N als BAB, Weiterentwicklung ÖPNV, Demographie-Themen…

2. Es bestand Einigkeit der über 40 Teilnehmer, dass bis Mitte November ein Satzungsentwurf für eine Vereinssatzung entwickelt wird. Die Initiative benötigt nun dringend einen institutionellen Rahmen, eine Basis, Strukturen. Der Verein stellt dabei die niederschwelligste Form dar und ermöglicht, dass die Gruppe in größtmöglicher Anzahl weiterarbeitet.  Parallel soll auch eine Beschlussempfehlung für Räte erarbeitet werden, die die Verwaltungen parallel in die Gremien in die Kommunen geben kann.

3. Ein Image Prozess soll sehr kurzfristig ausgelöst werden. Auch deshalb nun schnell die Struktur. Dieser Prozess soll privatwirtschaftlich getragen werden. Ein Konzept wird bis Jahresende erstellt. Ein möglicher Partner wurde gefunden. Arbeitsgruppe Wirtschaft und Image haben sich zu diese Thema zusammengeschlossen und konkretisiert. Wirtschaft drückt aufs Tempo, das gefällt auch den Kommunen.

4. Der Gedanke der Regiopolregion wird unter wissenschaftlicher Begleitung weiterentwickelt. Es darf kein schnelles JA/NEiN erfolgen. Da die Vereinsstruktur hier ohnehin die Basis darstellt, ist die Vereinsgründung unschädlich, gleichsam ein erster Schritt. Vorstellungen der drei Landesregierungen sind konkret abzufragen, ggf. über parlamentarische Anfragen.

5. Hochschulen in CLZ, WR und NDH haben sich mit konkreten Ergebnissen vernetzt. 

6. Infrastrukturarbeitsgruppe arbeitet an ÖPNV Themen weiter; Harzring war großer Erfolg.

7. Nächstes Treffen am 12.11 in Halberstadt

Oliver JunkEinHarz, Regiopolregion